Unternehmerprofil

Das Unternehmerprofil

Mein Name ist Timo Gätzschmann, ich lebe bereits seit meiner Kindheit am Rande des Ruhrpotts in einem kleinen Dorf namens Schermbeck.

Bereits seit meinem 4. Lebensjahr begleiten mich elektronische Geräte, insbesondere PCs durch mein Leben. Noch bevor ist richtig Lesen und Schreiben konnte, war der Intel i486 meines Vaters die Hauptattraktion des Tages. Durch ein „Schnupperstudium“ des Studiengangs IT-Sicherheit an der Ruhruniversität Bochum viele Jahre später konnte ich dann erste Erfahrung im Bereich Datensicherheit und Kryptographie erlangen. Nach zwei Semester war der Datensicherheitsexkurs dann jedoch auf Grund meiner Zukunftsvorstellungen beendet. Zwar hatte ich noch immer ein ungebrochenes Interesse an Kryptographie und Datensicherheit, jedoch keines am Programmieren oder an der Implementierung kryptographischer Systeme. Nach dieser Entscheidung habe mich dann doch lieber einem vermeintlich genauso trockenen Thema zugewandt, den Gesetzen. Im Jahr 2015 schloss ich schlussendlich mein Wirtschaftsrecht-Studium an der „Westfälischen Hochschule“ in Recklinghausen erfolgreich mit dem „Bachelor of Laws (kurz L.L.B.)“ ab.

Meine berufliche Laufbahn begann ich nach meinem Studium als Wirtschaftsjurist (L.L.B.) bei der Steuerkanzlei Ebbers-Pooth in Bocholt. Mein ursprünglicher Plan, vor meinem 30. Lebensjahr einen Steuerberatertitel zu besitzen, zerschlug sich jedoch mangels einer vermeintlich schlechten Zukunftsperspektive für die Steuerberatungsbranche. Wer braucht im Zeitalter der Digitalisierung noch einen Steuerberater?  Mein Tätigkeitsschwerpunkt in der Steuerkanzlei hatte ohnehin nicht viel mit der typischen Tätigkeit eines Steuerberaters zutun. Im meinem Aufgabenbereich lagen in erster Linie Tätigkeiten wie die automatisierte Verarbeitung von Daten, die Digitalisierung von Prozessen oder die Einführung GoBD-konformer Systeme. Dennoch war meine Zeit in der Steuerberatung eine wertvolle Erfahrung. Durch ein tolles Team und eine breitgefächerte Ausbildung konnte ich mir das notwendige Know-How für meine Selbstständigkeit erarbeiten. Vor allem die Erfahrung in der Beratung und den Verhandlung mit Mandanten oder dem Finanzamt, sind heute Gold wert.

Da auch das Finanzamt in Deutschland Regeln für die Verarbeitung von Daten festlegt, ist mir der deutsche Bürokratiewahnsinn sehr vertraut.  Der Schritt in Richtung Selbstständigkeit als externer Datenschutzbeauftragter war daher für mich nicht besonders groß. Mit dem Abschluss des Lehrgangs und Erlangen des Zertifikats Datenschutzbeauftragter TÜV beim TÜV-Süd, Anfang April 2018 habe ich die letzte notwendige Grundlage für meine Selbstständigkeit geschaffen.

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